Herzlich Willkommen, liebe neue Fünftklässler!

Seit Montag, 11.09.2017 dürfen wir 115 neue Fünftklässer am Freihof-Gymnasium begrüßen.
Hinter ihnen liegt nun die "Ankommens-Woche", in der sie viele spannende Dinge machen und die Schule auf ganz besondere Art erleben konnten.


Die Klasse 5a mit ihren Klassenlehrerinnen A .Blennemann und L. Gramich

Die Klasse 5b mit ihren Klassenlehrerinnen K. Jungheim und E. Hagmann

Die Klasse 5c mit ihren Klassenlehrerinnen K. Hübner und S. Landsgesell

Die Klasse 5d mit ihren Klassenlehrern S. Jacot und A. Schierle




Alles Gute für das neue Schuljahr!!!



Herzlich willkommen!


                                               
Wir wünschen allen einen guten Start
ins neue Schuljahr!

Freihof-Mitteilungen



Unser Jahrbuch,
die Freihof-Mitteilungen,
erscheint wieder !


Exklusiv mit den aktuellen Fotos
von allen Klassen und Kursstufen!
Eine einmalige Erinnerung für später!  
Ein Muss!

Preis pro Exemplar: 3,00 € ,
Rest zahlt die Elternspende!

Bestellt bei Eurem Klassenlehrerteam!

Die ZAG findet am Mittwoch, den 28. Juni statt!

Es ist die Probe für den Auftritt beim Straßenkunstfestival am Samstag, den 1. Juli 2017 um 12.00 Uhr. (Giraffen, Einräder, Akrobatik, Pois, Jonglage, Tanz) Wer von außerhalb der ZAG mitmachen möchte, meldet sich bitte bei Herrn Förschler (andreas.foerschler@gmx.de)


Eure Zirkussportler am FGY

Maientagsmotette



Motette (ein mehrstimmiges Musikstück für Chor.)

Was bedeutet der Maintag eigentlich??? Rummel, Umzug, Essen, Trinken und Party?

Nicht nur…

„Friedens und Dankes Fest“.

Und dies schon seit über 350 Jahren!!! Zum Ende des dreißig Jährigen Kriegs das erste mal gefeiert, ist dieses Fest bis heute eines der ältesten Feste in Europa.

Die Göppinger Kantorei unterstützt von den Schülern und Lehrern der Gymnasien, gestalteten ein Konzert: „Evensong“. Eine ganze Kirche voller Klänge, Gesänge und Worten die einem aus dem Rummel zum Frieden und zum Danken anregten. Der Neigungskurs für Religion des Freihofgymnasiums brachte mit Texten und Impulsen aus allen Ecken der Kirche, den Frieden etwas näher zu den Zuhörern. Halleluja hieß es dann zum Schluss- und das nicht nur einmal (Zugabe).

Michael Wolz
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