Mensa: Aufruf Kuchenspenden

Liebe Elternvertreter,
liebe Eltern,

die Mensa freut sich über Kuchenspenden, denn besonders Kuchen und Muffins sind ein echter Renner im Vormittagsverkauf. Um eine durchgehende Versorgung der Schüler (und Lehrer) mit Selbstgebackenem zu gewährleisten, möchten wir das Jahr hindurch in jeder Woche eine Klasse bitten, der Mensa mindestens zwei Kuchen zu spenden.

Kalenderwoche 10, 5.-9. März: Klasse 5a
Kalenderwoche 11, 12.-16. März: Klasse 5b
Kalenderwoche 12, 19.-23. März: Klasse 5c
Kalenderwoche 13, 26.-30. März: Klasse 5d
Kalenderwoche 16, 16.-20. April: Klasse 6a
Kalenderwoche 17, 23.-27. April: Klasse 6b
Kalenderwoche 18, 30. April.-4. Mai: Klasse 6c
Kalenderwoche 19, 7.-11. Mai: Klasse 6d
Kalenderwoche 20, 14.-18. Mai: Klasse 7a
Kalenderwoche 21, 21.-25. Mai: Klasse 7b
Kalenderwoche 24, 11.-15. Juni: Klasse 7c
Kalenderwoche 25, 18.-22. Juni: Klasse 7d
Kalenderwoche 26, 25.-29. Juni: Klasse 7e
Kalenderwoche 27, 2.-6. Juli: Klasse 8a
Kalenderwoche 28, 9.-13. Juli: Klasse 8b
Kalenderwoche 29, 16.-20. Juli: Klasse 8c
Kalenderwoche 30, 23.-25. Juli: Klasse 8d

Wenn möglich, sollte das Gebäck an unterschiedlichen Tagen in der entsprechenden Woche zwischen 8 und 10 Uhr in der Mensa abgegeben werden.
Wenn Sie, liebe Elternvertreter, diesen Wunsch an die Eltern ihrer Klasse weiterleiten würden und der Mensa unter der Mailadresse connyw@gmx.net eine kurze Rückmeldung zukommen ließen, wann mit welchen Kuchen gerechnet werden darf, wären wir Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen!
Das Mensateam

AG Schulentwicklung

Neues Diskussionsforum am Freihof-Gymnasium

In der letzten Elternbeiratssitzung  im Herbst 2011 angeregt, Anfang 2012 gleich in die Tat umgesetzt: Eltern-,  Lehrer-  und Schülerschaft haben nun eine Plattform, schulinterne und bildungspolitische Entwicklungen auch ergebnisoffen zu diskutieren!

Am 31.1.12 trafen sich 13 Interessierte zu einem ersten Gespräch in der Schule. Hauptsächliches Ziel war es, dieser neu ins Leben gerufenen  AG Schulentwicklung eine Form zu geben. Daneben kam Herr Roos der Bitte aus der Elternbeiratssitzung nach, eine Einführung in das sogenannte active board oder whiteboard zu geben, mit dem an der Schule zunehmend gearbeitet wird. Derzeit sind 9 dieser digitalen Schultafeln im Einsatz, und ein weiterer Ausbau ist geplant. Die Kosten für ein active board belaufen sich inklusive abschließbarem Technikschrank auf ca. 2.500.-€, und die Stadt Göppingen beteiligt sich derzeit mit 50% an den Anschaffungskosten. Von den Lehrkräften wird das active board mit all seinen Möglichkeiten sehr unterschiedlich eingeschätzt und deshalb auch unterschiedlich gern eingesetzt. Die anwesenden Schüler/innen stehen dieser Tafel sehr aufgeschlossen gegenüber, soll es doch mittelfristig das „Schulbuchschleppen“ reduzieren. Außerdem kann der Tafelaufschrieb z.B. problemlos gemailt oder im Nachhinein nochmals hinzugezogen werden. Die Nutzung des Netzes stellt die Aktualität von Daten sicher und bereichert die Wissensvermittlung durch seine Multimedia-Funktion: Simulationen und Animationen können den Lernstoff veranschaulichen. Eine dazugehörige Kamera überträgt „Papier“, d.h. z.B. Zeitungs- oder Buchausschnitte auf die Tafel. Herrn Roos war die Begeisterung bei der Präsentation anzumerken, und er stellte die Vision in den Raum, dass diese whiteboards langfristig mit Schülernetbooks vernetzt werden könnten. So entstünde eine ganz neue Form von „Schule“.

Im ausführlicheren Teil des Abends wurden Schulentwicklungsthemen aus den verschiedensten Bereichen gesammelt und eine sinnvolle Struktur der Arbeitsgruppe diskutiert. Eine umfassende Liste interessanter Diskussionspunkte war rasch gefüllt. Ziel soll es nun sein, in einem konstruktiven Dialog Perspektiven oder Entscheidungen zu diskutieren, sowie ein vertiefendes Verständnis für Strukturen oder schulpolitische Entscheidungen, für Schüler-, Lehrer- und Elternbedürfnisse zu entwickeln.
Man einigte sich auf das Vorgehen, eine Bündelung und Gewichtung der Themen vorzunehmen und sich dann jeweils themenbezogen in losen Abständen dienstags abends zu treffen. Für alle war es wichtig, dass es eine offene Arbeitsform geben sollte: Interessierte Eltern, Lehrer/innen und  Schüler/innen können ohne Anmeldung und  auch ohne  Bindung ans Gremium an Abenden ihrer Wahl teilnehmen. Und auch Vorbereitung, Moderation und Protokoll sollen jeweils wechseln, je nachdem, „aus welcher Ecke“ der jeweilige Tagesordnungspunkt kommt.

Das Sammelsurium an Themen:
  • Standpunkt zur Gemeinschaftsschule
  • Schulkleidung Fair-Trade
  • Messung von Unterrichtsqualität
  • Lehrer-Feedback an Schüler/innen
  • Mensa: Essensmarkenverkauf 
  • Einheitliche Bewertungsstandards, z.B. regelmäßige mündliche Noten
  • Einführung eines Hausaufgabenzimmers
  • Sauberkeit in den Klassenzimmern
  • Lehrer-Zimmer statt Klassen-Zimmer, d.h. die Schüler wechseln konsequent in den Fächern, nicht die Lehrer/innen
  • Erwartete Veränderungen durch den Wegfall der Grundschulempfehlung
  • Teachersday, Würdigung von Lehrer/innen
  • Finanzausstattung, insbesondere für Renovierungen
  • Neue Wege der Motivation und Differenzierung
  • Integration von Projektarbeit
  • Weitere Profilbildungen, vor allem im musisch-kreativen Bereich
  • Umgang mit „schwierigen“ Schüler/innen
Bei der Gewichtung der Themen wurde deutlich, dass es zum einen Bereiche gibt, die einen eher informativen Charakter haben, und andere, die besser in einer Diskussion behandelt werden sollen und können. Die informativen Punkte wie Schulkleidung, Essensmarken etc. werden in den nächsten Treffen in kurzen Einheiten abgearbeitet werden, zwei erste Punkte konnten bereits an diesem ersten Treffen abgehakt werden, der Wegfall der Grundschulempfehlung und die Finanzausstattung zur Renovierung der Schule:

Die Göppinger Gymnasien sehen dem Wegfall der Grundschulempfehlung eher gelassen entgegen, Herr Roos geht davon aus, dass diese Entwicklung eher die Realschulen treffen wird. Zum neuen Schuljahr werden in den  Gymnasien eher weniger Anmeldungen erwartet, was im Hinblick auf die räumliche Auslastung sogar förderlich wäre: statt der vorgesehenen 27 Klassen beherbergt das Freihof-Gymnasium derzeit 39. Die Schule bereitet sich darauf vor, dass durch zeitnahe Unterstützungssysteme und einer wegweisenden Beratung neue Schüler/innen, die Probleme mit Umfang und Geschwindigkeit der Stoffvermittlung am Freihof haben, nicht aus dem Blick geraten.

Die Vertäfelung der Flure durch widerstandsfähige, farbige Wandverkleidungen wird sukzessive fortgesetzt und über eine Mischfinanzierung von Hochbauamt, Schulbudget und Elternspende beglichen. Für diese Arbeit sind Fachkenntnisse erforderlich, sie orientieren sich aber an einem von der Schule entwickelten Farbkonzept. Der Zustand der Freihofturnhalle ist inzwischen bedenklich, der Elternbeirat wird sich deshalb mit Brief und Fotos an den Oberbürgermeister wenden. Schulische Eigeninitiativen im Bereich „Streichen der Klassenzimmer“ sind immer möglich und erwünscht.

Das nächste Treffen der AG Schulentwicklung findet statt am Di., 28. Februar, 19.00 – 20.30 Uhr.
Folgende Themen sind vorgesehen:
  • Messung von Unterrichtsqualität
  • Lehrer-Feedback an Schüler/innen.
Herzliche Einladung an alle Interessierte aus dem Lehrerkollegium, aus der Elternschaft oder der Schülerschar.

Herzlichen Dank allen am 31.1. Anwesenden, die die AG Schulentwicklung durch ihre Teilnahme mit auf den Weg gebracht haben.

Monique Kranz-Janssen,
für den Elternbeirat
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